Pressemitteilung vom

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Neuer Patientenfilm erklärt KCS

Wenn's dem Tränenfilm an Wasser mangelt

Ungefähr zehnmal pro Minute verteilt der menschliche Lidschlag Tränenflüssigkeit auf dem Auge. So reinigt und schützt der Tränenfilm beispielsweise vor Krankheitserregern und versorgt die Augenoberfläche mit Nährstoffen. Doch was tun, wenn er beschädigt ist? Der neue TV-Wartezimmer-Film "Trockenes Auge (Künstliche Träne, Liposomales Spray)" stellt jetzt nicht nur mögliche Ursachen, sondern auch die Behandlungsmöglichkeiten vor.

"Wenn die Augen gerötet sind und brennen oder sich ein reibendes Gefühl, wie von Sandkörnern, einstellt, kann es an einem beschädigten Tränenfilm liegen!", erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer. Europas größtes Gesundheits-TV-Netzwerk bietet über 800 Patientenfilme zu Präventions- und Therapiemöglichkeiten an, fast 70 davon allein für den Fachbereich "Ophthalmologie".

Mögliche innere Ursachen für eine Keratoconjunctivitis sicca (KCS), umgangssprachlich "trockene Augen", sind Entzündungen - wie chronische Rheumatismus oder entzündliche Gefäßerkrankungen - oder hormonelle Änderungen wie in den Wechseljahren. Aber auch Medikamenten-Einnahmen von beispielsweise Pille, Psychopharmaka, Schlafmitteln oder Beta-Blocker können das verursachen.

Meist sind allerdings eher äußere Auslöser verantwortlich, wie trockene Luft, Zigarettenrauch oder viel Bildschirmarbeit. In Folge mangelt es dem Tränenfilm an Wasser, Fett oder insgesamt an Flüssigkeit. Dagegen helfen "Künstliche Tränen" in Form von Tropfen, Salbe oder Gel, die die Augen mit Feuchtigkeit versorgen. Spezielles Augenspray, das auf das geschlossene Auge aufgetragen wird, stabilisiert die Fettschicht, die die Verdunstung verhindert. Um trockene Augen zu bessern, sollte zudem auf frische, feuchte und saubere Luft geachtet werden - und das Blinzeln nicht vergessen!

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Kontakt
Frauke Rösl
Pressereferentin
TV-Wartezimmer® GmbH & Co. KG
Raiffeisenstr. 31
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Tel: 0049 - 8161 - 49 09-45
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TV-Wartezimmer® wurde 2003 von Markus Spamer in Freising, nördlich von München, gegründet und ist mit mittlerweile über 7.000 installierten Systemen in Wartezimmern von Arztpraxen und Kliniken europäischer Marktführer in der Patientenaufklärung und -information. Zahlreiche Kooperationen mit Berufs- und Fachverbänden, Kammern und Ärztenetzen ebenso wie unabhängige Studien und Zertifizierungen belegen die Kompetenz des Unternehmens sowie den Nutzen für Patienten und Ärzte.
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