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Generalisierte Angststörung: Symptome und Behandlung

Wenn Angst nicht mehr gesund ist

Beschleunigter Puls, eine Kehle wie zugeschnürt, Schweißausbrüche - Angst ist ein alarmierendes Gefühl. Doch sie hilft auch, gefährlichen Situationen zu entkommen oder sich zu schützen. Ist die Angst allerdings übersteigert, kann sie sich zur Krankheit entwickeln. Der neue TV-Wartezimmer-Film "Angst / generalisierte Angststörung" informiert Patienten jetzt über Symptome sowie Behandlungsoptionen.

Angst vor Spinnen oder anderen Tieren, vor dunklen oder engen Räumen, vor Höhe oder vor Auftritten vor großem Publikum: Jeder verspürt mal Angst, dieses Gefühl gehört genauso zum Leben wie die Freude, die Hoffnung oder auch die Trauer. "Gesunde Angst hört aber dann auf, wenn sie zum größten Teil die Gedanken beherrscht, die Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird, der Alltag nicht mehr zu regeln ist oder Depressionen entstehen!", weiß Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer. Es gibt verschiedene Formen von Angststörungen: Panikattacken, soziale Ängste, Phobien oder die generalisierte Angststörung. Etwa vier bis sieben Prozent der Bevölkerung leiden einmal in ihrem Leben unter einer generalisierten Angststörung, die damit zu der häufigsten Form von Angststörungen gehört.

Eine generalisierte Angststörung bedeutet anhaltende, diffuse Sorgen und Anspannung. Alltägliche Ereignisse und Probleme werden als Bedrohung gesehen, auch wenn keine Gefahr besteht. Das betrifft zum Beispiel die Anforderungen bei der Arbeit, den Straßenverkehr oder die Gesundheit. Auch die Sorge um andere wiegt schwer. Betroffene vermeiden die Auslöser für ihre Ängste oder versichern sich häufig bei Angehörigen, dass es diesen gut geht.

Ohne Behandlung kann sich die Angst verselbstständigen, sie verschwindet selten von allein. Wer rechtzeitig Unterstützung erhält, kann sich viel Leid ersparen, denn mit Psychotherapie und Medikamenten können Angststörungen gut behandelt werden. In der Verhaltenstherapie lernen Patienten, sich selbst besser zu verstehen und sich angstauslösenden Situationen zu stellen. Entspannungstechniken und Sport helfen darüber hinaus. Auch Angehörige sind oft mitbetroffen, sie sollten sich nicht auch noch einschränken und lieber professionelle Hilfe holen.

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Kontakt
Frauke Rösl
Pressereferentin
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TV-Wartezimmer wurde 2003 von Markus Spamer in Freising, nördlich von München, gegründet und ist mit mittlerweile fast 8.000 installierten Systemen in Wartezimmern von Arztpraxen und Kliniken europäischer Marktführer in der Patientenaufklärung und -information. Zahlreiche Kooperationen mit Berufs- und Fachverbänden, Kammern und Ärztenetzen ebenso wie unabhängige Studien und Zertifizierungen belegen die Kompetenz des Unternehmens sowie den Nutzen für Patienten und Ärzte.
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