TV-Wartezimmer®
Gesellschaft für moderne Kommunikation

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Erneute Filmproduktion von ÄZQ und TV-Wartezimmer®

WHO warnt vor zunehmenden Antibiotikaresistenzen

Die Antibiotikaresistenz nimmt laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit alarmierende Ausmaße an und "droht 100 Jahre medizinischen Fortschritts zunichte zu machen", so warnte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus im Juni in Genf. Eine der dringendsten Herausforderungen im Gesundheitsbereich sei es, dafür eine Lösung zu finden.

Bakterielle Erkrankungen lassen sich meist wirksam mit Antibiotika behandeln. Aber manchmal werden Bakterien mit der Zeit unempfindlich, also resistent gegenüber Antibiotika. "Unser neuer Patientenfilm `Antibiotikaresistenzen´ - entstanden in Zusammenarbeit mit dem ÄZQ - erklärt jetzt, warum Antibiotikaresistenzen entstehen und wie jeder etwas dagegen tun kann!", erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer. Der Film basiert auf einer Kurzinformation des ÄZQ (Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin). Bereits 2017 erfolgte eine Zusammenarbeit von ÄZQ und TV-Wartezimmer für den Patientenfilm über "Klinische Studien".

Resistenzen entstehen, weil Antibiotika zu häufig, zu kurz oder zu niedrig dosiert eingenommen werden. Aber auch beim Einsatz, wo keine Wirkung möglich ist, zum Beispiel bei Virusinfektionen. Auch der häufige Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung führt zu Resistenzen. Die Folge: Bakterien sind schwieriger zu bekämpfen und gängige Medikamente wirken nicht mehr. So können bisher gut behandelbare Krankheiten lebensbedrohlich werden. Doch was kann jeder dagegen tun? Werden weniger Antibiotika eingesetzt, entwickeln sich auch Resistenzen langsamer. Und nicht bei jeder Infektion braucht man Antibiotika, viele gehen auch von alleine wieder weg. Schon im Vorfeld können Ansteckungen bereits vermieden werden durch gute Hygiene, z. B. gründliches Händewaschen bei Krankheit. In der Küche und im Haushalt gilt, Waschen von rohem Obst und Gemüse, mehrmals tägliches Lüften aber auch Geschirr und Wäsche bei mindestens 60° C waschen. Nicht mehr benötigte Medikamente werden nicht in der Toilette entsorgt, sondern im Restmüll.

Auch ein umfassender Impfschutz - laut dem Impfplan der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO) - inklusive der nötigen Auffrischung-Impfungen verhindert den Ausbruch vieler Krankheiten. Und wer ein Antibiotikum verschrieben bekommt, sollte dieses genau wie ärztlich verordnet anwenden.

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Kontakte und Unternehmensinformationen

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin
Straße des 17. Juni 106-108, TiergartenTower
D-10623 Berlin
Tel: 0049-30-4005-2501
E-Mail: patienteninformation@azq.de

Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) ist eine gemeinsame Einrichtung der Bundesärztekammer (BÄK) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin berät und unterstützt die BÄK und die KBV bei ihren gesetzlichen und satzungsgemäßen gemeinsamen Aufgaben der Qualitätssicherung in der ärztlichen Berufsausübung.
Weitere Informationen unter: www.patienten-information.de und www.aezq.de

TV-Wartezimmer® GmbH & Co. KG
Frauke Rösl
Pressereferentin
Raiffeisenstr. 31
D-85356 Freising
Tel: 0049-8161-4909-45
E-Mail: Frauke.Roesl@tv-wartezimmer.de

Die audiovisuelle Kommunikationsplattform TV-Wartezimmer® wurde 2003 von Markus Spamer in Freising, nördlich von München, gegründet und ist mit mittlerweile über 7.000 installierten Systemen in Wartezimmern von Arztpraxen und Kliniken europäischer Marktführer seiner Branche. Zahlreiche Kooperationen mit Berufs-und Fachverbänden, Kammern und Ärztenetzen ebenso wie unabhängige Studien und Zertifizierungen belegen die Kompetenz des Unternehmens.
Weitere Informationen unter www.tv-wartezimmer.de

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Haben Sie weitere Fragen, wünschen Sie einen persönlichen Kontakt oder ein Interview, dann helfen wir Ihnen gerne weiter. Ihre Ansprechpartnerin in unserem Hause ist:

Frauke Rösl
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