TV-Wartezimmer®
Gesellschaft für moderne Kommunikation

MSM GmbH & Co. KG
Raiffeisenstraße 31
85356 Freising
Tel.: 08161/4 90 9-0
Fax.: 08161/4 90 9-330

Pressemitteilung vom

Facebook Twitter
Foto: © www.tv-wartezimmer.de
TV-Wartezimmer-Chlamydien_1_300dpi....
(1772x1285 Pixel, 1,25 MB)
Foto: © www.tv-wartezimmer.de
TV-Wartezimmer-Chlamydien_2_300dpi....
(1619x945 Pixel, 566,30 KB)
Foto: © www.tv-wartezimmer.de
TV-Wartezimmer-Chlamydien_3_300dpi....
(1619x945 Pixel, 424,77 KB)

Häufigste sexuell übertragbare Infektion

Chlamydien: Vorsorge kann Unfruchtbarkeit verhindern

Die Chlamydien-Infektion gehört zu den häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen. Der neue TV-Wartezimmer-Film "Chlamydien-Vorsorgeuntersuchung" erklärt, was Chlamydien sind, welche Folgen eine Infektion haben kann und wie die Vorsorgeuntersuchung abläuft. Aufgrund der unterschiedlichen Kostenübernahmen dieser Vorsorgeuntersuchung wurde der Film in drei Versionen für Deutschland, Österreich und die Schweiz produziert.

Chlamydien sind Bakterien, die Entzündungen vor allem in der Harnröhre, im Gebärmutterhals und im Enddarm auslösen können. Junge Frauen sind besonders häufig von einer Infektion betroffen. In Deutschland liegen jährlich etwa 300.000 Neuerkrankungen vor. Typische Anzeichen sind wässrig-eitriger Ausfluss, brennendes Gefühl während des Wasserlassens sowie Bauchschmerzen. Doch in den allermeisten Fällen zeigen sich keine auffälligen Beschwerden. Unentdeckt kann sich die Infektion dann allerdings bis in die Eileiter und Eierstöcke ausbreiten und dort zu Entzündungen führen. Dann verkleben und vernarben die Eileiter und im schlimmsten Fall droht sogar Unfruchtbarkeit.

"Dabei lassen sich die Bakterien ganz einfach im Urin oder bei einem Zell-Abstrich aus dem Gebärmutterhals nachweisen. Liegt dann eine Ansteckung vor, kann diese mit Antibiotika behandelt werden", erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer. Das größte Gesundheits-TV-Netzwerk Europas bietet seinen Kunden knapp 850 Patientenfilme zu Präventions- und Therapiemöglichkeiten zur Auswahl an - davon fast 100 nur für den Bereich Gynäkologie.

Liegt eine Infektion vor, müssen auch die Partner untersucht werden, denn die Bakterien werden vor allem bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr übertragen. Die Ansteckungsgefahr kann im Vorfeld schon stark reduziert werden durch den Gebrauch von Kondomen und Femidomen. In Deutschland werden die Kosten des Urintests bei beschwerdefreien Frauen bis 24 Jahre einmal jährlich von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen - in der Schweiz nur bei einem dringenden Verdacht und in Österreich gar nicht.

(Fließtext: 2.056 Zeichen mit Leerzeichen)

Kontakt
Frauke Rösl
Pressereferentin
TV-Wartezimmer® GmbH & Co. KG
Raiffeisenstr. 31
D - 85356 Freising
Tel: 0049 - 8161 - 49 09-45
E-Mail: Frauke.Roesl@tv-wartezimmer.de

TV-Wartezimmer® GmbH & Co. KG
TV-Wartezimmer wurde 2003 von Markus Spamer in Freising, nördlich von München, gegründet und ist mit mittlerweile fast 8.000 installierten Systemen in Wartezimmern von Arztpraxen und Kliniken europäischer Marktführer in der Patientenaufklärung und -information. Zahlreiche Kooperationen mit Berufs- und Fachverbänden, Kammern und Ärztenetzen ebenso wie unabhängige Studien und Zertifizierungen belegen die Kompetenz des Unternehmens sowie den Nutzen für Patienten und Ärzte.
Weitere Informationen unter www.tv-wartezimmer.de

Download

Kontakt

Haben Sie weitere Fragen, wünschen Sie einen persönlichen Kontakt oder ein Interview, dann helfen wir Ihnen gerne weiter. Ihre Ansprechpartnerin in unserem Hause ist:

Frauke Rösl
Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: Frauke.Roesl@TV-Wartezimmer.de
Tel: +49 (0) 8161 / 4909-45

Links