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Wenn die Gesichtsröte zum Dauerzustand wird

Fluch der Kelten

Oft entstehen Rötungen im Gesicht durch Sonne, Kälte, scharfes Essen oder Alkohol, doch bei Menschen mit Couperose wird die Gesichtsröte zum Dauerzustand. Der neue TV-Wartezimmer-Patientenfilm "Couperose-Behandlung" - zertifiziert vom Berufsverband der Deutschen Dermatologen e.V. (BVDD) - informiert jetzt über diese chronische, meist erblich bedingte Hauterkrankung und deren Therapiemöglichkeiten.

Couperose ist eine Frühform der Rosacea, an der laut der Deutschen Rosazea Hilfe e.V. allein in Deutschland über vier Millionen Deutsche im Alter ab 18 Jahren leiden, wobei Frauen etwas häufiger betroffen sind als Männer. Da die Krankheit öfter bei hellhäutigen Menschen auftritt wird sie im Volksmund auch "Fluch der Kelten", Kupferrose oder Rotfinne genannt. "Die Rötungen entstehen durch erweiterte Gesichtsäderchen, vor allem an Wangen und Nase. Anfangs treten sie nur vorübergehend auf, später bilden sich bleibende Gefäßerweiterungen!", erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer.

Es gibt verschiedene Wege, die sichtbaren Rötungen und Äderchen zu behandeln: Medizinische Cremes wirken entzündungshemmend. Laser oder Intensiv-Pulslicht (IPL) veröden die Gefäße, sodass kein Blut mehr hindurchfließen kann. Was man selbst tun kann: Direkte Sonne, große Hitze, scharfe Speisen, heiße Getränke und Alkohol meiden sowie milde Pflegeprodukte mit hohem Wasser- und niedrigem Ölanteil benutzen. Wichtig ist die fachärztlich Abklärung, ob eine Rosacea-Erkrankung vorliegt. Rosacea ist nicht ansteckend und hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun, am häufigsten erfolgt die Erkrankung bei 30 bis 50-Jährigen.

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Frauke Rösl
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TV-Wartezimmer® wurde 2003 von Markus Spamer in Freising, nördlich von München, gegründet und ist mit mittlerweile über 7.000 installierten Systemen in Wartezimmern von Arztpraxen und Kliniken europäischer Marktführer in der Patientenaufklärung und -information. Zahlreiche Kooperationen mit Berufs- und Fachverbänden, Kammern und Ärztenetzen ebenso wie unabhängige Studien und Zertifizierungen belegen die Kompetenz des Unternehmens sowie den Nutzen für Patienten und Ärzte.
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