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Neuer Patientenfilm unterstützt nötige Aufklärung

Ketamin bei Suizidalität

Depressionen gelten als Volkskrankheit, sind aber dennoch meist noch ein Tabuthema. Der neue Patientenfilm "Ketamin-Infusion bei Depressionen" von TV-Wartezimmer informiert nicht nur über diese Therapie, sondern will zudem das Bewusstsein für diese Erkrankung stärken. Denn besonders wenn sie frühzeitig erkannt werden, können Depressionen wirkungsvoll behandelt werden. Das setzt aber voraus, dass die Betroffenen über ihre Erkrankung informiert sind und darüber auch mit einem Arzt sprechen.

Depressive Menschen sind nicht nur traurig, sie haben eine ernsthafte Erkrankung, sorgen die veränderten Botenstoffe im Gehirn doch für eine Störung des Energiestoffwechsels. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen beeinflusst der Wirkstoff Ketamin diese Störung positiv. Vor allem in schweren Fällen, wenn gängige Medikamente nicht anschlagen, wird eine Ketamin-Infusion eingesetzt. Da der antidepressive Effekt rasch einsetzt, kann Ketamin bei selbstmordgefährdeten Patienten eingesetzt werden. Bisher ist Ketamin nur für Kurznarkosen und zur Schmerztherapie offiziell zugelassen, jedoch ist die Anwendung bei Depressionen erlaubt und heute weltweit gebräuchlich.

10 bis 15 Prozent aller schwer depressiv erkrankten Menschen sterben durch Suizid und in Europa sind etwa elf Prozent der Bevölkerung mindestens einmal in ihrem Leben von einer Depression oder depressiven Phase betroffen. "Wir bieten sieben Patientenfilme rund um Depressionen an und unterstützen so die dringend nötige Aufklärung, damit Betroffene nicht länger schweigen!", erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer. Europas größtes Gesundheits-TV-Netzwerk bietet insgesamt über 800 Patientenfilme zu Präventions- und Therapiemöglichkeiten an. Denn Depressionen werden stark unterschätzt: Laut Expertenschätzungen erhältlich lediglich ein Drittel der in Deutschland Erkrankten professionelle Hilfe. Dies liegt vor allem an Unwissen, Vorurteilen und dem immer noch vorherrschenden Stigma psychischer Erkrankungen.

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Kontakt
Frauke Rösl
Pressereferentin
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TV-Wartezimmer wurde 2003 von Markus Spamer in Freising, nördlich von München, gegründet und ist mit mittlerweile fast 8.000 installierten Systemen in Wartezimmern von Arztpraxen und Kliniken europäischer Marktführer in der Patientenaufklärung und -information. Zahlreiche Kooperationen mit Berufs- und Fachverbänden, Kammern und Ärztenetzen ebenso wie unabhängige Studien und Zertifizierungen belegen die Kompetenz des Unternehmens sowie den Nutzen für Patienten und Ärzte.
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