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Neuer Patientenfilm erklärt Elektromyografie

Wenn Muskeln schwächeln

Im menschlichen Körper gibt es 640 Muskeln - aber was, wenn diese schwächeln? Eine Muskelschwäche oder Lähmung kann Betroffene sehr beunruhigen, umso wichtiger ist es, rasch die Ursache herauszufinden. Der neue TV-Wartezimmer-Film "EMG / Elektromyographie" erklärt jetzt dieses Verfahren.

Muskeln ermöglichen unter anderem Gehen, Heben, Kauen und Lachen - und ohne Herzmuskel wäre kein Leben möglich. Einige Muskeln lassen sich nicht bewusst bewegen wie beispielsweise die im Magen und Darm, doch zwei Drittel der menschlichen Muskeln können absichtlich gesteuert werden.

Elektrische und mechanische Vorgänge verhelfen dabei zum Anspannen eines Muskels: Die Nerven geben elektrische Impulse ab und steuern damit die Muskeln. "Bei jeder Bewegung ist diese elektrische Aktivität messbar. Das veranschaulicht die Elektromyografie, die dann zum Einsatz kommt, wenn Muskeln nicht mehr normal reagieren!", erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer. Europas größtes Gesundheits-TV-Netzwerk bietet über 800 Patientenfilme zu Präventions- und Therapiemöglichkeiten an, mehr als 50 davon allein für den Fachbereich "Neurologie".

Man unterscheidet zwei verschiedene Methoden der Elektromyografie: Bei einem Nadel-EMG werden hauchdünne Elektronen in die Haut gestochen, so wird die Aktivität einzelner Muskelfasern abgebildet. Bei einem Oberflächen-EMG werden Elektroden auf die Haut geklebt, dadurch werden ganze Muskeln oder Muskelgruppen untersucht.

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Kontakt
Frauke Rösl
Pressereferentin
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E-Mail: Frauke.Roesl@tv-wartezimmer.de

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TV-Wartezimmer wurde 2003 von Markus Spamer in Freising, nördlich von München, gegründet und ist mit mittlerweile fast 8.000 installierten Systemen in Wartezimmern von Arztpraxen und Kliniken europäischer Marktführer in der Patientenaufklärung und -information. Zahlreiche Kooperationen mit Berufs- und Fachverbänden, Kammern und Ärztenetzen ebenso wie unabhängige Studien und Zertifizierungen belegen die Kompetenz des Unternehmens sowie den Nutzen für Patienten und Ärzte.
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