TV-Wartezimmer®
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Wie verläuft eine Sedierung?

Entspannte Zahnbehandlung dank Dämmerschlaf

Kaum einer geht gerne zum Zahnarzt. Alleine der Gedanke an den typischen Geruch einer Zahnarztpraxis oder das Surren eines Zahnbohrers verursacht bei vielen einen erhöhten Pulsschlag und Schweißausbrüche - ein großes Unbehagen vor dem Zahnarztbesuch ist die Folge. Der neue TV-Wartezimmer-Patientenfilm "Dämmerschlaf" zeigt, wie es dank dieser Narkoseform auch schmerzfrei und entspannt zugehen kann.

"Die Patienten sind bei der Sedierung tief entspannt, aber dennoch bei Bewusstsein. Das Beruhigungsmittel kann als Tablette oder über einen Venenzugang verabreicht werden!", erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer. Über einen Venenzugang wirkt es schnell, die Intensität lässt sich leicht anpassen, allerdings liegen die Kosten höher. Die Sedierung mittels einer Tablette verursacht niedrigere Kosten, die Wirkung setzt verzögert ein und die Wirkdauer ist festgelegt.

Bei beiden Formen bleiben die Patienten ansprechbar und können auf Fragen oder Hinweise reagieren. Sowohl Herzfrequenz als auch Sauerstoffniveau werden fortlaufend kontrolliert. Die meisten Patienten erinnern sich später kaum an den Eingriff und nach einer kurzen Ruhephase dürfen sie - zusammen mit einer Begleitperson - nach Hause gehen, eine gewisse Müdigkeit danach ist normal. Allerdings sind selbstständige Autofahren im Anschluss an die Behandlung für 24 Stunden nicht erlaubt!

Die Sedierung ist eine sinnvolle Therapie für ängstliche Patienten: Denn wenn notwendige Zahnbehandlungen oder prophylaktische Maßnahmen, wie professionelle Zahnreinigungen, nicht mehr durchgeführt werden, können sich die Beschwerden aufgrund von Zahnfleischentzündungen, Parodontose oder sogar Zahnverlust entwickeln oder verstärken. Nur bei etwa 10% der Patienten löst eine Zahnbehandlung regelrechte Panik aus, sie leiden unter einer Dentalphobie, die als eigene Diagnose anerkannt ist. Ursachen dafür sind meist frühere schmerzhafte Behandlungen oder schlechte Erfahrungen bereits aus der Kindheit.

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Kontakt
Frauke Rösl
Pressereferentin
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TV-Wartezimmer® wurde 2003 von Markus Spamer in Freising, nördlich von München, gegründet und ist mit mittlerweile über 7.000 installierten Systemen in Wartezimmern von Arztpraxen und Kliniken europäischer Marktführer in der Patientenaufklärung und -information. Zahlreiche Kooperationen mit Berufs- und Fachverbänden, Kammern und Ärztenetzen ebenso wie unabhängige Studien und Zertifizierungen belegen die Kompetenz des Unternehmens sowie den Nutzen für Patienten und Ärzte.
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