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Hörsturz: Ursachen und Behandlung

Wattegefühl im Ohr

Plötzliche Schwerhörigkeit oder sogar Hörverlust und ein Gefühl wie Watte im Ohr, lästige Ohrgeräusche oder Schwindel? Der neue Patientenfilm "Hörsturz" von TV-Wartezimmer erklärt jetzt dessen Ursachen, Symptome und Behandlung.

Ein Hörsturz betrifft meistens nur ein Ohr und der Hörverlust entsteht, weil die Haarzellen, also die für das Hören zuständigen Sinneszellen, im Innenohr geschädigt sind. Es muss nicht eine völlige Gehörlosigkeit vorliegen, manchmal sind auch nur wenige Frequenzbereiche betroffen. Bei einem schweren Hörsturz stirbt ein Teil der Zellen ab und es bleiben Schäden zurück. Bei einem kleinen Hörsturz können sich die Zellen wieder erholen und das Hören normalisiert sich.

"Die Diagnose Hörsturz ist eine Ausschlussdiagnostik, das bedeutet, sie wird dann gestellt, wenn alle anderen möglichen Erkrankungen ausgeschlossen wurden!", erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer. Denn eine plötzliche Hörstörung kann auch Symptom für andere Erkrankungen sein. So liegen beispielsweise Ohrenschmerzen bei einem Hörsturz nicht vor. Männer und Frauen können von einem Hörsturz gleich häufig betroffen sein, die meisten Erkrankten sind zwischen 40 und 60 Jahre alt.

Eine gestörte Durchblutung im Ohr oder Stress werden als Auslöser für einen Hörsturz vermutet. Doch ein Hörsturz ist kein Notfall, Betroffene sollten daher Ruhe bewahren und weiteren Stress und Lärm vermeiden, denn bei etwa jedem zweiten Patienten normalisiert sich das Gehör nach wenigen Stunden oder Tagen von allein. Bessern sich die Beschwerden aber nicht innerhalb weniger Tage, ist ärztliche Hilfe angesagt. Zunächst werden dann verschiedene Hörprüfungen durchgeführt, zeigen die Tests nur einen geringen Hörverlust, kann erst einmal abgewartet werden. Hingegen wird bei stärkeren Beschwerden, Vorschäden oder Schwindel frühzeitig Kortison als Infusionen oder Tabletten gegeben. Zeigen sich schnell Verbesserungen, sind die Chancen auf vollständige Erholung gut.

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Kontakt
Frauke Rösl
Pressereferentin
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TV-Wartezimmer wurde 2003 von Markus Spamer in Freising, nördlich von München, gegründet und ist mit mittlerweile fast 8.000 installierten Systemen in Wartezimmern von Arztpraxen und Kliniken europäischer Marktführer in der Patientenaufklärung und -information. Zahlreiche Kooperationen mit Berufs- und Fachverbänden, Kammern und Ärztenetzen ebenso wie unabhängige Studien und Zertifizierungen belegen die Kompetenz des Unternehmens sowie den Nutzen für Patienten und Ärzte.
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Frauke Rösl
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