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Entspannung trotz Anspannung

Hypnose beim Zahnarzt

Hypnose wird zu Unrecht oft mit Jahrmarktsgaukelei in Verbindung gebracht, denn in der Zahnmedizin steht diese anerkannte Methode ganz im Dienst des Patienten. Der neue TV-Wartezimmer-Film "Hypnose dental" informiert jetzt über deren Vorteile sowie Vorgehensweise.

Das Wort Hypnose stammt ab von Hypnos, dem griechischen Gott des Schlafes. Die Hypnose gilt als eine der ältesten Heilmethoden der Welt: Beispielsweise ist aus dem antiken Griechenland der sogenannte Tempelschlaf bekannt, eine Art hypnotischer Zustand, in den Patienten versetzt wurden. Doch in der westlichen Kultur sowie der akademischen Medizin wurde die Hypnose lange nicht akzeptiert - und erst 2006 in Deutschland vom Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie als wirksame Methode anerkannt.

"Konzentrieren Sie sich auf diesen Punkt. Sie kommen zur Ruhe. Ihre Augen werden schwer." Hypnose versetzt den Körper in einen tranceähnlichen Zustand, was auch in der Zahnmedizin genutzt wird. Manche Patienten haben große Angst vor dem Zahnarzttermin und vermeiden ihn sogar. Doch das ist ein Teufelskreis: Denn wer nur bei starken Schmerzen zur Behandlung geht, macht keine positiven Erfahrungen und die Angst vergrößert sich noch mehr.

"Hypnose kann die Behandlung erleichtern, denn die Patienten bekommen sie kaum mit!", erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer. Gerade ängstlichen Personen ermöglicht diese sanfte Herangehensweise die zahnärztliche Behandlung in einem entspannten Zustand, was letztlich der erfolgreichen Durchführung der Maßnahmen dient. Sie werden in einen schlafähnlichen Zustand versetzt, Herzfrequenz und Blutdruck sinken, die Atmung wird ruhiger - und eine örtliche Betäubung ist zusätzlich möglich. Erst wenn alles vorbei ist, kommen die Patienten wieder zu sich. Aber Hypnose kann auch in der Therapie eingesetzt werden, zum Beispiel bei Kiefergelenkbeschwerden, an denen häufig Verspannungen schuld sind. Durch eine Hypnose können die Muskulatur entspannt und so die Beschwerden gelindert werden.

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Frauke Rösl
Pressereferentin
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TV-Wartezimmer wurde 2003 von Markus Spamer in Freising, nördlich von München, gegründet und ist mit mittlerweile fast 8.000 installierten Systemen in Wartezimmern von Arztpraxen und Kliniken europäischer Marktführer in der Patientenaufklärung und -information. Zahlreiche Kooperationen mit Berufs- und Fachverbänden, Kammern und Ärztenetzen ebenso wie unabhängige Studien und Zertifizierungen belegen die Kompetenz des Unternehmens sowie den Nutzen für Patienten und Ärzte.
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