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Patientenfilm erklärt Entstehung, Symptome und Behandlung

Lungenembolie - die gefährlichste Folge einer Thrombose

Blutgerinnung ist lebenswichtig, doch zur falschen Zeit am falschen Ort kann das lebensbedrohlich sein. Denn wenn Blutgerinnsel Gefäße verstopfen, spricht man von einer Thrombose. Und die gefährlichste Folge einer Thrombose ist eine Lungenembolie. Blutgerinnsel entstehen in den meisten Fällen in einer tiefen Bein- oder Beckenvene, doch kann es über den Blutkreislauf in die Lunge gelangen und dort stecken bleiben: Bei einer Lungenembolie staut sich durch die Blockade das Blut bis zum Herzen zurück und Herzversagen droht.

Laut dem "Aktionsbündnis Thrombose" erkranken in Deutschland rund 50.000 Menschen pro Jahr an einer Lungenembolie und über 40.000 Menschen sterben an deren Folgen - das sind mehr Tote als durch Verkehrsunfälle, Brust- und Prostatakrebs sowie HIV zusammen. Häufigste Ursache dafür ist eine Thrombose, die Menschen jeden Alters treffen kann. Das "Aktionsbündnis Thrombose" weist auf die Risiken von Venenthrombose und Lungenembolie hin, um das öffentliche Bewusstsein für Prävention, Diagnose und Therapie zu schärfen, damit weniger Menschen an den Folgen einer Thrombose sterben.

Das unterstützt auch der neue Film "Lungenembolie" von TV-Wartezimmer, denn er erklärt nicht nur die Anzeichen für eine Lungenembolie, sondern auch, was im Körper passiert und wie man im Ernstfall handeln muss, und zeigt Vorbeugemaßnahmen. "Auch aufgrund zunehmender Komplikationen im Zusammenhang mit Corona-Erkrankungen ist eine bessere Aufklärung über Entstehung, Gefahren und Vermeidung von Thrombosen nötig!", erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer. Typische Anzeichen für eine Lungenembolie sind starke Schmerzen im Brustkorb, beklemmendes Gefühl oder Angst, Herzrasen, Atemnot und (Blut-)Husten. Bei Verdacht auf eine Lungenembolie muss sofort ein Notarzt gerufen werden. Ein schnell wirksamer Blutverdünner kann das Gerinnsel auflösen, in schweren Fällen wird die Lunge auch durch einen Katheter behandelt.

Risikofaktoren für die Bildung von Blutgerinnseln sind: Rauchen, Übergewicht, langes Sitzen oder Liegen, hormonelle Veränderungen durch Pille oder Schwangerschaft, Krebserkrankungen aber auch eine erbliche Veranlagung. Wer gefährdet ist, kann mit Kompressionsstümpfen, vielem Trinken und regelmäßiger Bewegung vorbeugen. Bei Bettlägerigkeit helfen Fußgymnastik oder auch blutverdünnende Medikamente.

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Kontakt
Frauke Rösl
Pressereferentin
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TV-Wartezimmer wurde 2003 von Markus Spamer in Freising, nördlich von München, gegründet und ist mit mittlerweile fast 8.000 installierten Systemen in Wartezimmern von Arztpraxen und Kliniken europäischer Marktführer in der Patientenaufklärung und -information. Zahlreiche Kooperationen mit Berufs- und Fachverbänden, Kammern und Ärztenetzen ebenso wie unabhängige Studien und Zertifizierungen belegen die Kompetenz des Unternehmens sowie den Nutzen für Patienten und Ärzte.
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