TV-Wartezimmer®
Gesellschaft für moderne Kommunikation

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Neuer Patientenfilm informiert über Neugeborenen-Hörscreening

Baby-Hörcheck verhindert Sprachstörungen

Von 1.000 Babys kommen ein bis drei mit einem Hörfehler zur Welt: Wird dieser jedoch früh genug erkannt und behandelt, können die Kinder sich trotzdem fast normal entwickeln und sprechen lernen. Denn um Sprechen lernen zu können, ist ein intaktes Hörvermögen Voraussetzung. Der neue Patientenfilm "Hörscreening für Neugeborene" von TV-Wartezimmer erklärt diese sanfte und so wichtige Vorsorge.

Das Neugeborenen-Hörscreening findet routinemäßig in der Geburtseinrichtung statt - ist das nicht möglich, ist sie Teil der U2. Die Kinder selbst bekommen von dem Hörcheck gar nichts mit, da der Test auch im Schlaf funktioniert. Dabei wird eine zierliche Sonde in das Babyohr eingeführt und erzeugt dort leise Klicklaute. Gesunde Ohren reagieren auf diesen akustischen Reiz mit Schwingungen, die von einem Messgerät registriert werden.

Sollte ein auffälliges Ergebnis herauskommen, brauchen sich Eltern noch nicht sorgen, denn die Ursachen dafür können auch Störgeräusche oder Reste von Fruchtwasser sein. Der Test wird dann ein paar Tage später wiederholt. In Zweifelsfällen finden weiterführende Untersuchungen, wie beispielsweise eine Hirnstammaudiometrie, in spezialisierten Kinder- oder HNO-Kliniken statt.

Je nach Grad der Hörbeeinträchtigung wird entschieden, welche Maßnahmen und Fördermöglichkeiten geeignet sind. Für optimale Entwicklungschancen sollte die Therapie innerhalb der ersten sechs Lebensmonate beginnen. "Hören Kinder schlecht, kann dies ihre kommunikative, geistige, soziale und emotionale Entwicklung erheblich stören!", erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer. Europa's größtes Gesundheits-TV-Netzwerk bietet insgesamt 850 Patientenfilmen an, die Patienten über Diagnose- und Therapiemöglichkeiten aufklären - allein für den Fachbereich Pädiatrie stehen über 50 Filme zur Verfügung.

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Kontakt
Frauke Rösl
Pressereferentin
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Raiffeisenstr. 31
D - 85356 Freising
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TV-Wartezimmer wurde 2003 von Markus Spamer in Freising, nördlich von München, gegründet und ist mit mittlerweile fast 8.000 installierten Systemen in Wartezimmern von Arztpraxen und Kliniken europäischer Marktführer in der Patientenaufklärung und -information. Zahlreiche Kooperationen mit Berufs- und Fachverbänden, Kammern und Ärztenetzen ebenso wie unabhängige Studien und Zertifizierungen belegen die Kompetenz des Unternehmens sowie den Nutzen für Patienten und Ärzte.
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