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Neuer Patientenfilm stellt den "PSA-Test" vor

Prostatakrebs - häufigste Krebserkrankung bei Männern

Prostatakrebs ist die häufigste diagnostizierte Krebsart bei Männern, doch je früher er erkannt wird, desto besser stehen die Heilungschancen. Patienten erfahren jetzt mehr über eine Vorsorgeuntersuchung in dem neuen TV-Wartezimmer-Film "PSA-Test", der in verschiedenen Versionen für die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz produziert wurde, da die jeweiligen Kostenübernahmen von den Krankenkassen verschieden sind.

Laut dem Zentrum für Krebsregisterdaten des Robert Koch Instituts (RKI) lag die Zahl der an Prostatakrebs Neuerkrankten im Jahr 2016 bei rund 58.800 Fällen - und es gab 14.417 Sterbefälle. Vor dem 50. Lebensjahr tritt Prostatakrebs allerdings eher selten auf: Das Risiko für einen 35-jährigen Mann, in den nächsten zehn Jahren zu erkranken, liegt unter 0,1 Prozent, das eines 75-jährigen Mannes hingegen bei etwa 5 Prozent.

Krebs verursacht meist erst im fortgeschrittenen Stadium Beschwerden, das gilt auch für Prostatakrebs. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Diagnose, um die Heilungschancen zu erhöhen. Zwei gängige Früherkennungsuntersuchungen stehen zur Verfügung: Bei der Tastuntersuchung wird die Prostata auf unregelmäßige, harte Knoten kontrolliert. Die andere Möglichkeit ist der PSA-Test: PSA steht für Prostata-spezifisches Antigen - ein von der Vorsteherdrüse gebildetes Eiweiß. Ist der Wert im Blut erhöht, kann das ein Anzeichen für Prostatakrebs sein.

Der Normalwert liegt bei 0 bis maximal 4 ng/ml, bei einem Krebsverdacht liegt er über 4 ng/ml. Erhöhte Werte können aber auch andere Ursachen haben und müssen weiter ärztlich abgeklärt werden. Kleine Tumore bleiben zudem oft ohne Folgen, eine Behandlung kann daher auch unnötig sein. Von 1.000 Männern, die ohne Beschwerden den PSA-Test machen, werden ein bis zwei davor bewahrt, an Prostatakrebs zu sterben - und 30 werden unnötig behandelt. Um einen Verdacht zu bestätigen oder eine Therapie zu kontrollieren, ist der Test hingegen etabliert.

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TV-Wartezimmer wurde 2003 von Markus Spamer in Freising, nördlich von München, gegründet und ist mit mittlerweile fast 8.000 installierten Systemen in Wartezimmern von Arztpraxen und Kliniken europäischer Marktführer in der Patientenaufklärung und -information. Zahlreiche Kooperationen mit Berufs- und Fachverbänden, Kammern und Ärztenetzen ebenso wie unabhängige Studien und Zertifizierungen belegen die Kompetenz des Unternehmens sowie den Nutzen für Patienten und Ärzte.
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