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Neuer Patientenfilm erklärt rTMS

Magnetstimulation bei Depressionen

Depressive Störungen gehören zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen: Schätzungen zufolge leiden inzwischen circa 350 Millionen Menschen weltweit unter einer Depression. Ungefähr jeder Fünfte durchleidet einmal im Leben eine Depression, Frauen allerdings doppelt so häufig wie Männer. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass im Jahr 2020 Depressionen oder affektive Störungen weltweit die zweithäufigste Volkskrankheit sein werden.

Der neue Patientenfilm "rTMS / repetitive Transkranielle Magnetstimulation bei Depressionen" von TV-Wartezimmer zeigt jetzt, wie bei dieser Therapie eine Magnetspule Impulse durch die Schädeldecke sendet. Denn längst ist bekannt, dass bei einer Depression bestimmte Gehirnbereiche zu wenig aktiv sind. Doch die Nervenaktivität lässt sich mit einer magnetischen Hirnstimulation gezielt verändern. "Durch den menschlichen Körper fließt permanent Strom, der die die Zellen anregt, sich miteinander zu vernetzen. Magnetische Reize können die Weiterleitung beeinflussen - und dieses Prinzip lässt sich nutzen, um zum Beispiel Depressionen zu behandeln!", erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer. Europas größtes Gesundheits-TV-Netzwerk bietet über 800 Patientenfilme zu Präventions- und Therapiemöglichkeiten an.

Weitere Einsatzgebiete der rTMS sind chronische Schmerzen wie z. B. Migräne, Lähmungen - beispielsweise nach einem Schlaganfall, aber auch Schlafstörungen oder Tinnitus. Wenn eine medikamentöse Therapie nicht wirkt oder vertragen wird, kann die rTMS die Behandlung unterstützen oder ersetzen. Und das Verfahren ist schmerzfrei, da die kurzen Impulse nur wenig Energie enthalten.

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Kontakt
Frauke Rösl
Pressereferentin
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TV-Wartezimmer® wurde 2003 von Markus Spamer in Freising, nördlich von München, gegründet und ist mit mittlerweile über 7.000 installierten Systemen in Wartezimmern von Arztpraxen und Kliniken europäischer Marktführer in der Patientenaufklärung und -information. Zahlreiche Kooperationen mit Berufs- und Fachverbänden, Kammern und Ärztenetzen ebenso wie unabhängige Studien und Zertifizierungen belegen die Kompetenz des Unternehmens sowie den Nutzen für Patienten und Ärzte.
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