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10. Mai: Tag gegen den Schlaganfall

Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache

Der Schlaganfall ist in Deutschland nach Herz- und Krebserkrankungen die dritthäufigste Todesursache und die häufigste Ursache für bleibende Behinderungen im Erwachsenenalter. Etwa 200.000 Männer und Frauen jährlich erleiden laut der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe erstmalig sowie etwa 66.000 zum wiederholten Mal einen Schlaganfall, das heißt, es kommt zu einer "schlagartig" einsetzenden Durchblutungsstörung des Gehirns.

Sehstörungen, Sprachstörungen, einseitige Lähmungen und Taubheitsgefühle können Vorboten eines Schlaganfalls sein. Häufige Ursache ist eine Verengung der Blutgefäße, die das Gehirn versorgen. Der neue Patientenfilm "Schlaganfall-Check" von TV-Wartezimmer informiert über die vorbeugende und völlig unkomplizierte Untersuchung der Halsschlagader, die Hinweise auf die Gesundheit des gesamten Blutgefäßsystems gibt. Dazu nutzt man eine spezielle Ultraschalltechnik, die sogenannte Farbdoppler-Sonographie, diese misst die Geschwindigkeit und Richtung des Blutflusses sowie die Dicke der Gefäßwand. Ist das Gefäß beispielsweise durch Ablagerungen verengt, wird der Blutstrom beschleunigt und verwirbelt - eine farbige Darstellung der Messwerte macht die Gefäßverengungen am Monitor sichtbar.

Das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, steigt durch hohen Blutdruck, Diabetes, hohe Blutfettwerte, familiäre Veranlagung, Rauchen, Übergewicht sowie einem Alter über fünfzig. "Werden bei der Untersuchung Gefäßveränderungen festgestellt, kann das Risiko durch eine gesündere Lebensweise oder Medikamente gesenkt werden - und falls nötig, können Engstellen in einer Operation entfernt werden!", erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer.

Die rasche Testung betroffener Personen auf Anzeichen eines Schlaganfalls ermöglicht der sogenannte FAST-Test: F wie Face: Kann die Person lächeln? Falls dies nur halbseitig möglich ist, deutet dies auf eine halbseitige Lähmung hin. A wie Arms: Kann die Person beide Arme, mit Handflächen nach oben, gerade herausstrecken? Falls ein Arm absinkt bzw. sich dreht, kann dies ein Anzeichen für eine Lähmung sein. S wie Speech: Kann die Person sprechen? Falls dies nicht möglich ist, deutet dies auf eine Sprachstörung hin. T wie Time: Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute. Bei einem Verdacht auf Schlaganfall muss sofort ein Notarzt gerufen werden! Denn nur dank schnellen Handelns können Folgeschäden vermindert werden.

1993 wurde die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe unter der Schirmherrschaft von Liz Mohn nach einem persönlichen Erlebnis innerhalb ihrer Familie gegründet mit dem Ziel, Schlaganfälle zu verhindern und zur Verbesserung der Versorgung von Schlaganfall Patienten beizutragen. So wurde von ihr 1999 der bundesweite Tag gegen den Schlaganfall initiiert, der seitdem jährlich immer am 10. Mai stattfindet, das diesjährige Motto lautet "Erst einsam, dann krank - Kümmern schützt vor Schlaganfall!"

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Kontakt
Frauke Rösl
Pressereferentin
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Tel: 0049 - 8161 - 49 09-45
E-Mail: Frauke.Roesl@tv-wartezimmer.de

TV-Wartezimmer® GmbH & Co. KG
TV-Wartezimmer wurde 2003 von Markus Spamer in Freising, nördlich von München, gegründet und ist mit mittlerweile fast 8.000 installierten Systemen in Wartezimmern von Arztpraxen und Kliniken europäischer Marktführer in der Patientenaufklärung und -information. Zahlreiche Kooperationen mit Berufs- und Fachverbänden, Kammern und Ärztenetzen ebenso wie unabhängige Studien und Zertifizierungen belegen die Kompetenz des Unternehmens sowie den Nutzen für Patienten und Ärzte.
Weitere Informationen unter www.tv-wartezimmer.de

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Frauke Rösl
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