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Welt-COPD-Tag am 18. November

251 Millionen COPD-Patienten weltweit

COPD steht laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit an vierter Stelle der Todesursachen. Der Welt-COPD-Tag - 2002 von der "Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Diseases" (GOLD) ins Leben gerufen - findet jährlich im November statt und macht auf diese unheilbare Volkskrankheit aufmerksam, an der weltweit über 251 Millionen Menschen leiden. Das unterstützt auch Europas größtes Gesundheits-TV-Netzwerk: Der neue TV-Wartezimmer-Patientenfilm "COPD" informiert über Symptome, Verlauf sowie Behandlungsmaßnahmen.

COPD - die Abkürzung für chronic obstructive pulmonary desease, also Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung - zählt zu den Volkskrankheiten, allein in Deutschland sind Schätzungen zufolge zehn bis zwölf Prozent der Erwachsenen über 40 Jahren davon betroffen. Die Krankheit bricht meist zwischen dem 40.-55. Lebensjahr aus. Und die Dunkelziffer wird recht hoch eingestuft - etwa 40% der Betroffenen kennen ihre Diagnose nicht, da die Symptome wie Husten oder Kurzatmigkeit im Anfangsstadium als typische Begleiterscheinungen des Rauchens akzeptiert oder als "Raucherhusten" verharmlost werden. "Mit unserem Film tragen wir zur dringend nötigen Patienten-Aufklärung bei, da viele an COPD leiden, ohne es zu wissen. Auch wenn COPD nicht heilbar ist, so kann eine frühzeitige Therapie das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen und die Lebensqualität aufrechterhalten!", erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer.

Der Hauptrisiko-Faktor ist Tabakkonsum, etwa 90 Prozent der COPD-Patienten sind oder waren Raucher, aber auch passiv rauchen und Luftverschmutzung wie Feinstaub erhöhen das Risiko. Am Anfang steht häufig eine chronische Bronchitis mit Husten und Auswurf, Schleim wird im Übermaß produziert und verklebt die zarten Flimmerhärchen. So werden Schleim und Schmutz nicht mehr abtransportiert und die oberste Zellschicht wird zerstört. Die chronisch entzündete Schleimhaut der Bronchien wird dicker und engt die Atemwege zunehmend ein. Die anhaltende Entzündung greift auch die zarten Wände der Lungenbläschen an, somit kann die eingeatmete Luft kann nicht mehr vollständig aus den Lungenbläschen abgeatmet werden. Zudem verliert die Lunge an Elastizität und überbläht, Atemnot ist die Folge.

Auch die Leistungsfähigkeit geht mehr und mehr zurück, die Häufigkeit von Atemwegsinfekte nimmt zu und diese wirken sich langfristig negativ aus. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, werden zudem noch andere Organe geschädigt. COPD ist nicht heilbar, aber eine Therapie kann die Symptome lindern und eine Verschlimmerung vermeiden. Wichtige Säulen der Therapie sind Medikamente (zum Inhalieren), Rauchentwöhnung, Impfungen wie Grippe/Influenza und Pneumokokken, Patientenschulung sowie Bewegung. Arzt und Patient entwickeln gemeinsam ein an den Schweregrad der Erkrankung angepasstes Sportprogramm, so werden Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination geschult und die Lebensqualität trotz COPD erhalten.

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Frauke Rösl
Pressereferentin
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TV-Wartezimmer wurde 2003 von Markus Spamer in Freising, nördlich von München, gegründet und ist mit mittlerweile fast 8.000 installierten Systemen in Wartezimmern von Arztpraxen und Kliniken europäischer Marktführer in der Patientenaufklärung und -information. Zahlreiche Kooperationen mit Berufs- und Fachverbänden, Kammern und Ärztenetzen ebenso wie unabhängige Studien und Zertifizierungen belegen die Kompetenz des Unternehmens sowie den Nutzen für Patienten und Ärzte.
Weitere Informationen unter www.tv-wartezimmer.de

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