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So funktionieren Impfungen

Gezielte Abwehr des Körpers möglich

Die unabhängige Africa Regional Certification Commission (ARCC) erklärt Ende August, der wilde Polio-Erreger sei nach jahrzehntelangem Kampf und Millionen durchgeführter Impfungen endlich in Afrika ausgerottet. Hingegen warnt das Robert-Koch-Institut (RKI) Anfang August in seinem Epidemiologisches Bulletin, entscheidende Impfquoten bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland seien in allen Altersbereichen zu niedrig. Denn die Impfungen - beispielsweise gegen Masern oder Polio - begännen später als empfohlen, und die Impfserien würden nicht zeitgerecht abgeschlossen. Dadurch würden nationale und internationale Impfziele hinsichtlich der Impfquoten bei keiner Impfung in Deutschland erreicht.

Und weltweit wächst der Druck, die Corona-Pandemie möglichst bald mit einem Covid-19-Impfstoff in den Griff zu bekommen. Diese drei aktuellen Beispiele rund um das Thema Impfungen zeigen, wie wichtig diese sein können, schützen sie doch vor vielen Krankheiten. Aber wie das überhaupt funktioniert, erklärt jetzt der neue TV-Wartezimmer-Film "Impfungen".

"Wenn ein Krankheitserreger in den Körper gelangt, reagiert das Abwehrsystem: Es bildet passende Antikörper und spezielle Gedächtniszellen. Bei einer erneuten Infektion kann der Körper damit schneller und gezielter die Erkrankung abwehren - und genau dieser Mechanismus wird beim Impfen genutzt!", erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer. Eine Impfung enthält abgeschwächte oder tote Erreger oder Erbmoleküle (z. B. RNA) mit Informationen über den Erreger. Bei Masern, Röteln oder Gelbfieber wird ein Lebendimpfstoff, bei Keuchhusten, Zecken (FSME) oder Grippe ein Totimpfstoff eingesetzt. Der Körper reagiert genau wie bei einem echten Angriff und ist dadurch für eine erneute Infektion gewappnet. Je nach Krankheit muss die Impfung wiederholt werden.

An Impfstoffen wird oft jahrelang geforscht, bevor sie nach bestandenen mehrstufigen Testphasen zugelassen werden. Und Impfstoffe erhalten nur eine Zulassung, wenn sie nachweislich wirksam und verträglich sind. Impfungen können Leben retten, denn die Krankheiten, gegen die geimpft werden, sind sehr gefährlich und meist ansteckend, die Folgeschäden teilweise verheerend. Und Impfungen konnten schon schwere Krankheiten wie Pocken ausrotten.

Außerdem schützt eine Impfung nicht nur den Geimpften selbst, sondern es greift der sogenannte Herdenschutz. Denn sind nur wenige geimpft, breiten sich Erreger (bei Mensch-zu-Mensch-Übertragung) leicht aus. Je mehr Menschen sich also impfen lassen, desto besser sind Ungeimpfte in ihrer Umgebung geschützt. Das ist besonders wertvoll für alle, die sich nicht impfen lassen können - wie immunschwache Personen oder Säuglinge.

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Kontakt
Frauke Rösl
Pressereferentin
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TV-Wartezimmer wurde 2003 von Markus Spamer in Freising, nördlich von München, gegründet und ist mit mittlerweile fast 8.000 installierten Systemen in Wartezimmern von Arztpraxen und Kliniken europäischer Marktführer in der Patientenaufklärung und -information. Zahlreiche Kooperationen mit Berufs- und Fachverbänden, Kammern und Ärztenetzen ebenso wie unabhängige Studien und Zertifizierungen belegen die Kompetenz des Unternehmens sowie den Nutzen für Patienten und Ärzte.
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