TV-Wartezimmer®
Gesellschaft für moderne Kommunikation

MSM GmbH & Co. KG
Raiffeisenstraße 31
85356 Freising
Tel.: 08161/4 90 9-0
Fax.: 08161/4 90 9-330

Pressemitteilung vom

Facebook Twitter
Foto: © www.tv-wartezimmer.de
TV-Wartezimmer_Zytomegalie-Test-1_3...
(1619x945 Pixel, 571,65 KB)
Foto: © www.tv-wartezimmer.de
TV-Wartezimmer_Zytomegalie-Test-2_3...
(1619x945 Pixel, 568,62 KB)
Foto: © www.tv-wartezimmer.de
TV-Wartezimmer_Zytomegalie-Test-3_3...
(1619x945 Pixel, 662,87 KB)

Zytomegalie-Virus

Großes Risiko für Ungeborene

Die Infektion mit dem Zytomegalie-Virus (CMV) ist normalerweise völlig harmlos und bleibt oft sogar unbemerkt. Etwa die Hälfte aller Frauen hat schon mal eine Infektion durchgemacht. Bedrohlich werden kann dieser Herpesvirus aber für abwehrgeschwächte oder ältere Menschen sowie in der Schwangerschaft. Dabei ist nicht die Schwangere selbst, sondern das Kind in seiner gesunden Entwicklung gefährdet. Der neue Patientenfilm "Zytomegalie-Test" von TV-Wartezimmer erklärt, wie der Virus nachgewiesen werden kann.

Laut dem Robert Koch Institut (RKI) ist eine erste Infektion mit dem CMV während der Schwangerschaft besonders in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten ein hohes Risiko für den Fetus: Bei einer Übertragungsrate von etwa 20 Prozent entstehen bei etwa jedem zweiten Ungeborenen schwere, dauerhafte Erkrankungen wie Hörschäden, verzögertes Wachstum, geistige Behinderung sowie Schädelfehlbildungen.

Die Zeit von der Ansteckung mit einem Zytomegalie-Virus bis zum Ausbruch der Erkrankung dauert etwa zwei bis sechs Wochen. Die Ansteckung erfolgt über Schmierinfektionen sowie Kontakt mit Stuhl, Urin oder Speichel infizierter Babys und Kleinkinder. Erwachsene zeigen bei der Erkrankung Symptome wie Lymphknotenschwellung sowie Kopf- und Gliederschmerzen, selten tritt eine Leber- oder Nervenentzündung auf. Da die Viren auch nach Abklang der Krankheitszeichen im Körper verbleiben, ist eine Ansteckung lebenslang möglich.

Der Zytomegalie-Test wird am besten zu Beginn der Schwangerschaft durchgeführt, liegt eine Erstinfektion vor, kann diese mit Medikamenten behandelt werden. Wird bei der Blutuntersuchung keine Infektion nachgewiesen, kann der Test bis zur Geburt etwa alle acht bis zehn Wochen wiederholt werden. Je weiter die Schwangerschaft ist, desto geringer ist das Risiko für Schädigungen beim Kind. "Da es keine Impfung gegen diesen Virus gibt, ist gute Hygiene der beste Schutz vor einer Zytomegalie-Infektion: Also gründliches Händewaschen nach jedem Wickeln, Füttern, Naseputzen aber auch keine gemeinsame Nutzung von Geschirr, Zahnbürsten oder Handtüchern!", erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer. Besonders ansteckungsgefährdet sind Frauen, die engen Kontakt mit kleinen Kindern haben.

(Fließtext: 2.240 Zeichen mit Leerzeichen)

Kontakt
Frauke Rösl
Pressereferentin
TV-Wartezimmer® GmbH & Co. KG
Raiffeisenstr. 31, D - 85356 Freising
Tel: 0049 - 8161 - 49 09-45
E-Mail: Frauke.Roesl@tv-wartezimmer.de

TV-Wartezimmer® GmbH & Co. KG
Die audiovisuelle Kommunikationsplattform TV-Wartezimmer® wurde 2003 von Markus Spamer in Freising, nördlich von München, gegründet und ist mit mittlerweile über 7.000 installierten Systemen in Wartezimmern von Arztpraxen und Kliniken europäischer Marktführer seiner Branche. Zahlreiche Kooperationen mit Berufs- und Fachverbänden, Kammern und Ärztenetzen ebenso wie unabhängige Studien und Zertifizierungen belegen die Kompetenz des Unternehmens.
Weitere Informationen unter www.tv-wartezimmer.de

Download

Kontakt

Haben Sie weitere Fragen, wünschen Sie einen persönlichen Kontakt oder ein Interview, dann helfen wir Ihnen gerne weiter. Ihre Ansprechpartnerin in unserem Hause ist:

Frauke Rösl
Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: Frauke.Roesl@TV-Wartezimmer.de
Tel: +49 (0) 8161 / 4909-45

Links